Mit dem Kultfilm „Soloalbum“ an der Seite von Nora Tschirner (Keinohrhasen) gelang dem Mädchenschwarm Matthias Schweighöfer 2003 der große Durchbruch.
Seitdem dreht er einen Film nach dem anderen, räumt sämtliche Preise ab und gab im September 2010 sogar sein Debüt als Regisseur in seinem Film „What a man“ in dem er auch selbst die Hauptrolle spielte.
Seine Schauspielkarriere
Matthias Schweighöfer wurde am 11 März 1981 als Sohn des Schauspielerehepaares Michael und Gitta Schweighöfer in Anklam geboren.
Schon als Jugendlicher spielte er voller Begeisterung Theater und stand dann 1997 das erste Mal für das Filmprojekt „Raus aus der Haut“ vor der Kamera. Nach seinem Abitur ging er in Berlin auf eine Schauspielschule, die er aber bereits nach einem Jahr wieder verließ.
Stattdessen gab er 2001 sein Kinodebüt in „Herz im Kopf“ an der Seite von Alicja Bachleda-Curuś (Ondine – Das Mädchen aus dem Meer). Seitdem ist Matthias Schweighöfer im Kino und im Fernsehen gleichermaßen erfolgreich und bleibt den Zuschauern mit seinen Rollen im Gedächtnis und auch im Herzen.
Mir hat er als talentierter Dichter in der Berthold-Brecht Verfilmung „Baal“, als bekanntester deutscher Kommunarde Rainer Langhans in „Das wilde Leben“ oder auch in dem düsteren Tatort – Weil sie böse sind besonders gut gefallen. Momentan dreht der Sympathieträger die Buchverfilmung „Russendisko“ an der Seite von Friedrich Mücke und Susanne Bormann.
Privates
Privat lebt Matthias Schweighöfer in Berlin und ist seit 2004 mit der Regieassistentin Ani (Angelika) Schromm liiert. 2009 kam ihre gemeinsame Tochter Greta zur Welt.
Hier könnt ihr euch noch einen lustigen Clip mit Matthias Schweighöfer anschauen, der euch sicher zum Lachen bringt:
Foto-Quelle: siebbi
