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Diese „Teamworx“-Produktion dürfte wohl einer der härtesten Jugendfilme in der deutschen Filmgeschichte werden. Wer Filme wie „Sklaven und Herren“ oder „Höhere Gewalt“ schon sehr brutal fand, den wird der Inhalt dieses Streifens sicher erstarren lassen.

In den Hauptrollen sind Veronica Ferres, Oliver Mommsen, Jule Ronstedt und Martin Feifel zu sehen. In Nebenrollen spielen talentierte Jungschauspieler wie Liv Lisa Fries, Saskia Schindler, Françoise Goeske und Sina Tkosch. Gedreht wird das TV-Jugenddrama vom 08.10.2009 bis voraussichtlich Ende November 2009 in Berlin und München.

Veronica Ferres spielt darin Nora, die Mutter der 16jährigen Susanne (gespielt von Saskia Schindler), die gemeinsam mit ihrem Mann Hendrik (gespielt von Martin Feifel) fürsorglich und liebevoll für ihre Tochter sorgt. Der Familie geht es gut und Susanne wächst in behüteten Verhältnissen auf. Aber genau das ist ihrer Mitschülerin und Anführerin einer Schülergang Linda (gespielt von Liv Lisa Fries) ein Dorn im Auge.

Sie ist eifersüchtig auf Susanne, denn Linda bekommt zu Hause nur sehr wenig Aufmerksamkeit. Ihre Mutter Marianne (gespielt von Jule Ronstedt) kümmert sich aufopferungsvoll um Lindas Bruder, der schwer behindert ist. Alles andere scheint nebensächlich und da bemerkt sie nicht, dass Linda seit Jahren von ihrem Vater (gespielt von Oliver Mommsen) sexuell missbraucht wird. Als sich Linda und Susanne zeitgleich in den Mädchenschwarm Josch (gespielt von Françoise Goeske) verlieben, wird das für Susanne zum Verhängnis. Rasend vor Wut und Eifersucht stiftet Linda ihre Clique an, Susanne zu entführen. Doch nicht für Lösegeld. Linda will sich an Susanne rächen.

Sie bringen das völlig verängstigte Mädchen auf den Dachboden von Lindas Eltern. Dort beginnen die Jugendlichen ihre Mitschülerin  brutal zu quälen und zu misshandeln. Wie im Rausch foltern sie die hilflose Susanne – solange bis sie stirbt. Nach diesem Schicksalsschlag findet Nora keine Ruhe mehr und ihre einst so glückliche Ehe zerbricht. Sie will wissen warum Susanne sterben musste und besucht die wegen Mordes verurteilte Linda im Gefängnis. Doch die Worte, die aus Lindas Mund kommen sind eiskalt und abgebrüht: „Sie hat es verdient!“

Leider sind solche Fälle gerade in der letzten Zeit immer wieder auch real an der Tagesordnung. Sozial vernachlässigte Jugendliche wollen der ganzen Welt ihren Hass zeigen und lassen ihn brutal an anderen aus. Am Schlimmsten ist die Verrohung und das nicht vorhandene Mitgefühl für ihre Opfer. Der Regisseur und Autor dieses Films Thomas Stiller will mit diesem Drama genau diese Problematik den Zuschauern vor Augen führen. Ein ist aber jetzt schon klar: Für diesen Film wird man starke Nerven brauchen. Gerade weil das aufgegriffene Thema schon mehrfach traurige Realität geworden ist.

Die Pop-Gothic Band Eisblume ist ja schon für ihre spektakulären Musikvideos bekannt, denn die AnimË-Videos der ersten beiden Singles „Eisblumen“ und „Leben ist schön“ sorgten beide gleichermaßen für Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Das hat den Anspruch für die Nachfolge-Videos natürlich sehr hochgeschraubt. Aber Eisblume haben sich natürlich wieder etwas ganz besonderes einfallen lassen und das Video zu ihrer nächsten Single „Louise“ an einer wunderschönen und romantischen Bucht auf der Insel Rügen gedreht. Der Regisseur ist kein geringerer als der bekannte Filmemacher Christian Schwochow, den Filme wie „Novemberkind“ berühmt gemacht haben.

Da die Band für das Video einen kleinen Spielfilm drehen wollte, brauchten sie natürlich auch gute Schauspieler und haben sich daher für den beliebten Jungschauspieler Ludwig Trepte (bekannt aus „Ihr könnt euch niemals sicher sein“) entschieden. Er spielt darin den männlichen Part in der kleinen „Romeo & Julia“-Story. Aber auch die Sängerin der Band Ria spielt eine bedeutende Rolle in dieser rührenden Geschichte.

Das Video ist wirklich sehr schön geworden und auch der Song kann sich hören lassen und passt gut zur melancholischen Herbststimmung. Unterstützt wird Sängerin Ria darin von dem berühmtem Mädchenchor „Scala“ aus Belgien, was dem Song eine besondere Atmosphäre verleiht. Jetzt seid ihr sicher neugierig geworden, oder?

Hier könnt ihr „Louise“ mit einem beeindruckenden Ludwig Trepte anschauen: Eisblume-Louise – Musikvideo

Die CD Single

Wenn euch das Lied gefallen hat, dann bekommt ihr weitere Informationen zu der CD-Single bei Amazon: Eisblume – Louise (2-Track) in (Partnerlink).

Gut zu wissen: Die Sängerin der Band „Eisblume“ hat nicht immer so romantisch-düstere Musik gemacht. 2001 steuerte sie unter dem Namen „Ria“ den fröhlichen Titelsong „Mädchen müssen härter sein“ zu der beliebten deutschen Komödie „Mädchen, Mädchen“ bei.

Gewinner des Deutschen Fernsehpreis 2009

by Cornelia | September 27, 2009 | In News | Comments Off

“Verehrter Marcel Reich-Ranicki, ich bitte um Verständnis, ich nehme den Preis an”, so nahm Alfred Biolek, in Anlehnung an die Absage des Buchkritikers im letzten Jahr, bei der Preisverleihung des Deutschen Fernsehpreises 2009 sein Preis für sein Lebenswerk an.

Aber nicht nur dieser sondern viele Preise mehr wurden von den vier veranstaltenden Fernsehsender
ARD, RTL, Sat.1 und ZDF verliehen. Am größten sahnte hierbei das ZDF mit 11 Auszeichnungen ab. Hier die Gewinner der verschiedenen Kategorien:

Den Deutschen Fernsehpreis 2009 in der Sparte:

Bester Fernsehfilm gewann der Film “Mogadischu”, der von Roland Suso Richter inszeniert wurde und von teamWorx, Telepool, EOS Entertainment GmbH, ZEN productions und der ARD produziert wurde. “Mogadischu” gewann damit die Königsdisziplin  “Bester Fernsehfilm” im  Jahr 2009.

Beste Schauspielerin Hauptrolle erhielt die deutsche Schauspielerin Senta Berger für ihre Arbeit ZDF-Drama “Schlaflos“, das von Drehbuchautor Norbert Ehry stammte.

Bester Schauspieler Hauptrolle durfte Josef Hader für seine Rolle eines Mörders in “Ein halbes Leben“ (ZDF) mit nach Hause nehmen.

Beste Schauspielerin Nebenrolle erhielt Anna Fischer für “Die Rebellin“ (ZDF).

Bester Schauspieler Nebenrolle gewann der Nachwuchsstar Florian Bartholomäoi für seine Arbeit in “Bloch: Schattenkind“ (ARD).

Beste Sportsendung erhielt das ZDF für die Berichterstattung während der “Leichtathletik-WM”.

Beste Regie bekam Nikolaus Leytner für seinen Film “Ein halbes Leben“ (ZDF), der auch in anderen Kategorie punkten konnte.

Bestes Drehbuch gewann Silke Zertz für ihre beiden Bücher “Wir sind das Volk – Liebe kennt keine Grenzen“ (Sat.1) und “Woche für Woche“ (ARD).

Beste Kamera bekam Martin Langer für den “Tatort: Auf der Sonnenseite“ (ARD).

Bester Schnitt durfte Annemarie Bremer für ihre Arbeit beim ZDF-Merhteiler “Die Wölfe“ ihr eigen Nennen.

Beste Musik gewann Ulrich Reuter für die Musik von “Die Freundin der Tochter“ (ARD) und “Die Drachen besiegen“ (ARD).

Beste Ausstattung erhielten Franz Godt und Monika Hinz für ihre Arbeit im Rahmen des Dreiteilers “Die Wölfe“ (ZDF).

Bester Mehrteiler bekam “Wir sind das Volk – Liebe kennt keine Grenzen“ (Olga Film, SAT.1) von Drehbuchautorin Silke Zertz, die den Preis für das beste Drehbuch erhielt (siehe oben).

Beste Serie gewann das Team von RTL für “Der Lehrer”.

Beste Dokumentation erhielt die Dokumentation “Freundschaft! Die Freie Deutsche Jugend“ von Mathias von der Heide und Lutz Hachmeister (ARD).

Beste Reportage bekam Claus Cleber für seine Reportage “Die Bombe“ (ZDF).

Beste Unterhaltungssendung/Moderation gewann “Wetten, dass..?” (ZDF) vom 13. Dezember 2008, welche, wie jede “Wetten, dass..?”-Sendung, von Thomas Gottschalk moderiert wurde.

Beste Informationssendung / Moderator bekam das “ZDF-Wahlforum” mit Bettina Schausten und Christian Sievers.

Beste Comedy erhielten die “TV Helden“ von RTL mit Jan Böhmermann, Caroline Korneli und Pierre M. Krause.

Ehrenpreis für das Lebenswerk erhielt der Showmaster und TV-Koch Prof. Dr. Alfred Biolek. ARD, RTL, SAT.1 und dem ZDF würdigeten den Werdegang und das berufliche Wirken des Preisträgers.

Förderpreis mit je 15.000 Euro gewannen das Kinderensemble des Mehrteilers “Die Wölfe“ (ZDF) von Produzentin Regina Ziegler und Regisseur Friedemann Fromm sowie Eva Stotz für ihre 3Sat-Reportage “Sollbruchstelle”.

Der Deutsche Fernsehpreis 2009

by Cornelia | September 26, 2009 | In News | Comments Off

Der Deutsche Fernsehpreis 2009

26.09.2009 Sat.1 20:15 Uhr

Live-Preisverleihung

Heute Abend präsentiert Sat.1 live die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2009. Durch den Abend führen Bastian Pastewka und Anke Engelke in der Rolle der Volksmusik-Stars Wolfgang & Anneliese.

Ein unabhängige Jury, bestehend aus Produzenten, Journalisten, Schauspielern und anderen Fernsehschaffenden, darunter die Moderatorin Bettina Böttinger und der Schauspieler Tim Bergmann, entscheiden über die Vergabe des Preises.

Hier sind schon mal die wichtigsten Nominierten auf einen Blick:

Bester Fernsehfilm:

  • “Ein halbes Leben” (ZDF/ORF/Allegro Film Produktions GesmbH)
  • “Ihr könnt euch niemals sicher sein” (ARD/WDR/Cologne Film GmbH & Co. KG)
  • “Mogadischu” (ARD/Degeto/SWR/BR/teamWorx Television & Film GmbH/Telepool/EOS Entertainment GmbH/ZEN productions)

Bester Mehrteiler:

  • “Die Patin – Kein Weg zurück” (RTL/ORF/teamWorx Television & Film GmbH/ZEN productions)
  • “Wir sind das Volk – Liebe kennt keine Grenzen”(Sat.1/ORF/Olga Film GmbH)
  • “Die Wölfe” (ZDF/Ziegler Film GmbH & Co. KG)

Beste Serie:

  • “Franzi” (BR/Infafilm GmbH Manfred Korytowski)
  • “Lasko – Die Faust Gottes” (RTL/OFR/action concept Film- und Stuntproduktion GmbH)
  • “Der Lehrer” (RTL/Sony Pictures Film und Fernseh Produktions GmbH)

Beste Dokumentation:

  • “Berlin – Ecke Bundesplatz” (3sat/WDR/RBB/Känguruh-Film GmbH)
  • “Die Deutschen” (ZDF/Gruppe 5 Filmproduktion GmbH)
  • “Freundschaft! Die Freie Deutsche Jugend” (ARD/NDR/WDR/RBB/HMR Produktion GmbH)

Beste Reportage:

  • “Die Bombe” (ZDF/CineCentrum Berlin Film- und Fernsehproduktion mbH)
  • “Gut sein auf Probe – Ein Egoist engagiert sich” (ARD/WDR/good karma productions – all media)
  • “Die Weggeworfenen – Geschichte einer Abschiebung” (ZDF/cine plus Media Service GmbH & Co. KG)

Beste Unterhaltungssendung/Moderation:

  • “Schlag den Raab” (ProSieben/Brainpool TV GmbH)
  • “Wetten, dass..?” vom 13.12.2008 (ZDF/ORF/SF)
  • “Willkommen bei Mario Barth” (RTL/Hauptstadt Helden TV Produktion GmbH/small unit production GmbH)

Beste Comedy:

  • “heute show” mit Oliver Welke (ZDF/Prime Productions GmbH)
  • Hape Kerkeling für seine Figur Horst Schlämmer (am Beispiel der Live-Pressekonferenz vom 04.08.2009)
  • “TV Helden” mit Jan Böhmermann, Caroline Korneli und Pierre M. Krause (RTL/probono Fernsehproduktion GmbH)

Beste Sportsendung:

  • Leichtathletik-WM (ZDF)
  • sport inside (WDR)
  • Sportschau vom 23.05.2009 (ARD/WDR)

Beste Regie:

  • Nikolaus Leytner für “Ein halbes Leben” (ZDF/ORF/Allegro Film Produktions GesmbH)
  • Roland Suso Richter für “Mogadischu” ARD/Degeto/SWR/BR/teamWorx Television & Film GmbH/Telepool/EOS Entertainment GmbH/ZEN productions)
  • Nicole Weegmann für “Ihr könnt euch niemals sicher sein” (ARD/WDR/Cologne Film GmbH & Co. KG)

Bestes Buch:

  • Stefan Falk und Lars Montag für “Tatort: Kassensturz” (ARD/SWR/Maran Film GmbH)
  • Rolf Silber für “Durch diese Nacht” (ZDF/U5 Filmproduktion GmbH & Co. KG)
  • Silke Zertz für “Wir sind das Volk – Liebe kennt keine Grenzen” (Sat.1/ORF/Olga Film GmbH) und Woche für Woche (ARD/WDR/CineCentrum Berlin Film- und Fernsehproduktion GmbH)

Bester Schauspieler Hauptrolle:

  • Josef Hader für “Ein halbes Leben” (ZDF/ORF/Allegro Film Produktions GesmbH)
  • Axel Milberg für “Tatort: Borowski und die heile Welt” (ARD/NDR/Studio Hamburg Produktion Kiel GmbH)
  • Matthias Schweighöfer für “Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben” (ARD/WDR/Degeto/Arte/Trebitsch Entertainment GmbH)

Beste Schauspielerin Hauptrolle:

  • Senta Berger für “Schlaflos” (ARD/WDR/Odeon TV GmbH)
  • Anja Kling für “Wir sind das Volk – Liebe kennt keine Grenzen” (Sat.1/ORF/Olga Film GmbH)
  • Gisela Schneeberger für “Mit einem Schlag” ARD/BR/Hager Moss Film GmbH)

Bester Schauspieler Nebenrolle:

  • Florian Bartholomäi für “Bloch: Schattenkind” (ARD/SWR/WDR/Maran Film GmbH)
  • Fabian Hinrichs für “Tatort: Borowski und die heile Welt” (ARD/NDR/Studio Hamburg Produktion Kiel GmbH)
  • Axel Prahl für “Die Patin – Kein Weg zurück” (RTL/ORF/teamWorx Television & Film GmbH/ZEN productions

Beste Schauspielerin Nebenrolle:

  • Anna Fischer für “Die Rebellin” (ZDF/ndF: neue deutsche Filmgesellschaft mbH) und “Wir sind das Volk – Liebe kennt keine Grenzen” (Sat.1/ORF/Olga Film GmbH)
  • Amelie Kiefer für “Die Drachen besiegen” ARD/BR/NDR/ Ziegler Film GmbH & Co. KG)
  • Franziska Walser für “Ein halbes Leben” (ZDF/ORF/Allegro Film Produktions Ges. mbH)

Laufzeit: 160 Minuten

Tatort: Andrea Sawatzki bleibt Charlotte Sänger

by Cornelia | September 15, 2009 | In News | Comments Off

Das ist wohl die beste Nachricht seit langem für alle „Tatort“-Fans: Der produzierende Hessische Rundfunk (HR) plant weitere Filme mit Andrea Sawatzki als TV-Kommissarin Charlotte Sänger – losgelöst vom „Tatort“. Damit wird die Figur Charlotte Sänger wie der ehemalige „Tatort“-Kommissar Schimanski im Fernsehen weiterermitteln. Geplant seien Krimis für den Mittwochabend, sagte ein Sprecher des Senders. Auch werde überlegt, mit Sawatzki – anders als bisher geplant – noch eine weitere “Tatort”-Folge im Jahr 2010 zu drehen. Ob auch ihr Kollege Jörg Schüttauf mitspielen werde, stehe noch nicht fest.

„Wir denken an eine andere unregelmäßigere, freiere Form“, verriet Sawatzki gegenüber BILD. „Ich liebe meine Charlotte. Sie ganz sterben zu lassen würde mir sehr wehtun.“, sagte Andrea Sawatzki. Zu den Gerüchten, dass sie und ihr Kollege Jörg Schüttauf sich immer weniger gut verstanden hätten und das das möglicherweise der wahre Grund für das erst kürzlich bekannt gewordenen Aus für ihre TATORT-Dienstzeit wäre (siehe Andrea Sawatzki quittiert ihren Dienst beim Tatort), sagte Andrea Sawatzki folgendes zu BILD: „Jörg und ich mögen uns gern. Natürlich fallen auch mal harsche Worte, wenn man jeden Tag zusammen dreht. Meistens waren wir aber einer Meinung.”

Das klingt auf jedenfall interessant – Und ob mit oder ohne Jörg Schüttauf ist auf jedenfall noch eine spannende Frage, die zu klären sein dürfte. Aber bis zu der Entscheidung müssen wir uns wohl noch ein bisschen gedulden.

Zur Zeit laufen die Dreharbeiten für den  historischen Film „Vom Glück nur ein Schatten“, der ein Zweiteiler werden wird. In der Hauptrolle ist Maria Furtwängler zu sehen. An ihrer Seite spielen Heikko Deutschmann, Rosel Zech und Pasquale Aleardi. Produzieren wird den Film die Firma teamWorx, die beispielsweise für große Eventfilme wie «Die Sturmflut» oder «Der Tunnel» verantwortlich ist.

Das für den Film als Vorlage dienende Buch stammt von Thomas Kirchner, der frei nach Erinnerungen von Uwe Karsten Heye erzählt.  In „Vom Glück nur ein Schatten“ schrieb er eine Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund:

Ursula Heye (Maria Furtwängler)wird vom Zweiten Weltkrieg um die Liebe ihres Lebens gebracht. Aber sie ist eine Mutter, die mit Einfallsreichtum, großem Einsatz und vielen Entbehrungen ihre Familie durchbringt. Bis sie, zwölf Jahre nach Kriegsende, ihrem totgeglaubten Ehemann wieder begegnet…

Die Dreharbeiten werden noch vorraussichtlich bis zum Dezember 2009 andauern, wobei in  den verschiedensten Gegenden gedreht wird. So wird der Zweiteiler in Polen, Niedersachsen, Berlin, Bayern, Nordrhein-Westfalen und an der Ostsee gefilmt. Ausgestrahlt wird der Film voraussichtlich 2010, ein genauer Sendetermin steht aber noch nicht fest. Wer nicht so lange warten will, kann aber vorher ja schon mal den als Vorlage dienende Roman Vom Glück nur ein Schatten: Eine deutsche Familiengeschichte in (Amazon-Partnerlink) lesen.

Der biographische Film über die vor 27 Jahren verstorbene Schauspielerin Romy Schneider ist im Kasten. Jessica Schwarz spielt in darin die Hauptrolle. Guillaume Delorme, Thomas Kretschmann, Maresa Hörbiger sowie Heinz Hönig sind als Nebendarsteller zu sehen.

Nach Angaben des Fernsehsenders spürt der aufwendige Film dem Mythos der gefeierten Schauspielerin und ihrer intensiven Suche nach Anerkennung und Glück nach. Jessica Schwarz sagte über ihre Rolle der „Romy“, dass die besondere Herausforderung bei der Darstellung einer solchen Persönlichkeit darin besteht, als Schauspielerin sichtbar zu bleiben und nicht in der Figur zu verschwinden.

Ein ursprünglich geplanter zweiter „Romy“-Film mit Yvonne Catterfeld in der Hauptrolle wird  nicht realisiert. Catterfeld sagte das Projekt ab, nachdem sie ein Jahr lang vergeblich auf den Beginn der Dreharbeiten gewartet hatte. Hintergrund sollen Finanzierungsprobleme gewesen sein.

Im November soll der ARD-Film „Romy“ nun zur Primetime ausgestrahlt werden. Anschließend wird das Filmporträt „Romy Schneider – Eine Nahaufnahme“ von Julia Benkert gezeigt. Wir können uns also auf einen schönen Romy-Schneider-Abend freuen. Den genauen Sendetermin sowie einen Trailer zu diesem erwartungsvollen Film, findet ihr demnächst natürlich hier auf www.deutsche-filme.eu .

Die anfänglich als Model und Moderatorin tätige deutsche Schauspielerin Jessica Schwarz ist mittlerweile voll und ganz im Filmgeschäft angekommen. So hat sie mittlerweile auch Auszeichnungen wie den Adolf-Grimme-Preis oder auch den Bayerischer Filmpreis gewinnen können.

Einige Filme mit Jessica Schwarz bei Amazon (Partnerlinks):

Obwohl Daniel Brühl gerade mit Tarantinos neuestem Streifen “Inglourious Basterds” große Erfolge in Hollywood feiert, bleibt er dem deutschen Film trotzdem treu. Denn gerade haben die Dreharbeiten zu dem Kinofilm “Die kommenden Tage” von Regisseur Lars Kraume in Frankfurt begonnen. Darin spielt Daniel Brühl einen Aussteiger, der gerne Vögel beobachtet.

Kraume betitelt den Film als “Near Future”-Drama, in dem es um die Krise nach der Finanzkrise geht. Vor dem Hintergrund der instabilen Weltlage. Anfang des 21. Jahrhunderts muss sich die Protagonistin Laura Kuper wegen einer seltenen Antikörperreaktion zwischen ihrem Kinderwunsch und ihrer großen Liebe Hans entscheiden. Ihre Geschichte und die ihrer Familie führt über die nahe Zukunft des nächsten Jahrzehnts in eine Utopie unserer Welt in zwanzig Jahren.

Kraume prophezeit mit seinem Sci-Fi-Epos Öl-Kriege, einen neuen deutschen Terrorismus und verschärfte soziale Konflikte. Neben Daniel Brühl  ist auch  August Diehl zu bewundern. Mit von der Partie ist auch Johanna Wokalek, die demnächst als «Die Päpstin» im Kino zu sehen sein wird. Wokalek, die in “Der Baader Meinhof Komplex” Gudrun Ensslin spielte, wird auch in diesem Film wieder in Terror-Kreise geraten.

“Die kommenden Tage” wird voraussichtlich schon 2010 in die deutschen Kinos kommen, denn Kraume hat das Gefühl sich mit dem Drehen beeilen zu müssen, damit das Thema Krise beim Kinostart noch topaktuell ist.

Jetzt ist es raus: Christoph Waltz hat die TV-Rolle des hessischen Tatort-Kommissars abgelehnt.

Im Interview mit der Zeitschrift „Bunte“ antwortete er auf diese Frage, das sei „völliger Unsinn“. Er habe nichts gegen die ARD-Krimiserie, “sondern ich hab’ was gegen Wiederholungen von immer demselben”, sagte Waltz dem Magazin.

Über den TATORT sagte er weiter, dass sich früher oder später alles in der Bürokratie verfange – dies wolle er nicht unterstützen. Waltz erlebt derzeit – insbesondere in Hollywood ein hohe Popularität durch den Film “Inglourious Basterds” und wird bereits als Oscar-Preisträger gehandelt. Dort spielt er die Rolle eines SS-Obersts und Judenjägers. Waltz bezeichnete diese Rolle als “die Rolle des Jahrhunderts”.

Wer stattdessen in Hessen ermitteln wird und ob Franz Dinda jetzt wirklich einer der beiden neuen Kommissare wird, steht bisher noch nicht fest.

Erste Klappe für ZDF-Psychothriller -Ungesühnt-

by Cornelia | August 18, 2009 | In News | Comments Off

Am 11. August 2009 haben die Dreharbeiten zu dem neuen ZDF-Psychothriller „Ungesühnt“ begonnen. Die Hauptdrollen spielen Klaus. J. Behrendt, bekannt als Tatort-Kommissar Ballauf, und Ann-Kathrin Kramer (Das Duo).

Der Film unter der Rubrik „Fernsehfilm der Woche“ wird in Halle und in Berlin gedreht. Ein Sendetermin steht bisher noch nicht fest, die Dreharbeiten dauern jedenfalls noch bis zum 11. September 2009 an. Worum es in diesem spannenden Thriller geht, verriet vorab schon mal die Pressestelle des ZDF:

“Die junge, aufstrebende Staatsanwältin Esther Dorwald (Ann-Kathrin Kramer) führt in Berlin die Anklage im Prozess gegen den Geschäftsmann Robin Böhme (Simon Licht) wegen Auftragsmord und Erpressung. Alles sieht laut Anklageschrift nach einer Verurteilung aus. Als sie dem Angeklagten, den sie bisher nur aus Akten kennt, im Gerichtssaal erstmals persönlich gegenübersteht, bricht sie zusammen: Sie erkennt in ihm den Mann wieder, der sie vor 20 Jahren als Studentin in Halle überfallen und schwer sexuell genötigt und gedemütigt hatte. Der Täter trug eine Kapuze, die ihm aber verrutschte, so dass sie seinerzeit eine genaue Personenbeschreibung hatte abgeben können. Trotzdem verliefen die polizeilichen Ermittlungen im Sande. Esther rechnet: In genau zwei Wochen ist diese Tat verjährt. Wie kann sie den Täter jetzt noch dingfest machen? Das ist der einzige Gedanke, der die junge Staatsanwältin jetzt umtreibt. Ihr Mann Lukas (Klaus J. Behrendt) versucht sie zu beruhigen, aber Esther setzt alle Hebel, auch illegale, in Bewegung. Sie betreibt die Verfolgung Robin Böhmes bis zu ihrer eigenen Suspendierung – und darüber hinaus. Dann macht sie eine haarsträubende Entdeckung…”

(Quelle: ZDF-Pressestelle)